Evropský portál české dechovky / Europäisches Portal böhmischer Blasmusik / European portal of Bohemian brass EVROPSKÝ PORTÁL ČESKÉ DECHOVKY
EUROPÄISCHES PORTAL BÖHMISCHER BLASMUSIK
EUROPEAN PORTAL of BOHEMIAN BRASS MUSIC
 
-------- Vlajky --------
živá tradice v domovině, Evropě a ve světě --- living tradition at home, Europe and in the world --- lebende Tradition in Heimat, Europa und der Welt
Hudba spojuje národy  Hudba spojuje / Musik verbindet   Music connects nations   Hudba spojuje / Musik verbindet   Musik verbindet Völker
 

"Hudba je těsnopis emocí"    "Musik ist die Kurzschrift der Emotionen." -- Lev Nikolajevič Tolstoj

Juli 2011 - Blaskapelle Makos

"Es ist schön, bei euch zu sein ..."
"Je krásné být s vámi ..."

Hans Makos


Blaskapelle Makos / Dechová hudba Makos
Engagierter langjähriger Förderer der böhmischen Blasmusik in Österreich und Westeuropa /
Angažovaný dlouholetý propagátor české dechovky v Rakousku a západní Evropě

Anhänger böhmischer Blasmusik in Österreich sind mit dem Namen Johann Makos sowie der von ihm Anfang der 80-er Jahre gegründeten Blaskapelle Makos eng vertraut. Johann Makos war es auch, der seinerzeit den mittlerweile allseits bekannten Böhmischen Kirtag in Aspang begründete und mit örtlicher Unterstützung bisher stets regelmäßig veranstaltete. Der Böhmische Kirtag, der den nächsten Monat August anlässlich des 30 jährigen Bestandsjubiläums der Blaskapelle Makos veranstaltet wird (s.a. Terminkalender), findet nun das letze Mal statt. Der Grund? Die Blaskapelle Makos hat bekanntgegeben, ihre Tätigkeit nach 30 Jahren eines überaus erfolgreichen musikalischen Wirkens zu beenden. (Alle noch zugesagten Termine im laufenden Jahr werden selbstverständlich eingehalten.)

Johann Makos mit seiner Crew kann man, nun retrospektiv betrachtet, getrost zu den sehr engagierten Evangelisten der böhmischen Blasmusik im europäischen Raum zählen. Seit ihrer Gründung popularisierte die Blaskapelle Makos ganz massiv die böhmische Blasmusik nicht nur in Österreich, sondern darüber hinaus in beachtlichem Ausmaß in allen westeuropäischen Ländern,
wo die böhmische Blasmusik ihre zahlreichen Anhänger hat. Die starke Präsenz der Blaskapelle Makos in Österreich motivierte insbesondere in der Zeit vorm Zusammenbruch des "politisch geteilten Europa" zahlreiche begabte Musiker in allen Bundesländern, eigene "Böhmischen" zu gründen. So sind in Österreich zahllose, mitunter erstklassige Formationen entstanden, die Johann Makos als den gleichen geistigen Vater  haben. Diese Nachfolger pflegen die böhmische Blasmusik mit unvermindertem Eifer weiter. Weiterlesen ... (Čti dále ...)

Červenec 2011: Dechová hudba Makos

Příznivci česká dechovky v Rakousku jsou se jménem Johann(a) Makos(e) a stejnojmenné  dechové hudby Makos, kterou založil, velmi dobře obeznámeni. Byl to také Johann Makos, který svého času založil nyní již velmi známý festival dechovek "Böhmischer Kirtag" v dolnorakouském Aspang(u) a s pomocí lokální podpory (hasiči, obec, dobrovolníci) tento festival doposud pořádal. Festival, který se bude tentokráte konat koncem příštího měsíce srpna u příležitosti jubilea 30tiletého trvání dechové hudby Makos (viz také termínový kalendář kapely), se bude pořádat letos naposledy. Důvod? Dechová hudba Makos oznámila, že tímto festivalem končí svou 30tiletou, mimořádně úspěšnou hudební činnost. (Všechny přislíbené, letošní termíny vystoupení se budou samosebou konat.)

S pohledem na jejich dosavadní činnost  lze Johann(a) Makos(e) s jeho společníky řadit bez nadsázky k evangelistům české dechovky v evropském prostoru. Od svého založení popularizovala dechová hudba Makos velmi intenzivně českou dechovku nejen v Rakousku, ale také v pozoruhodné míře ve všech západoevropských zemích, kde má česká dechovka mnoho příznivců. Velmi silná prezence této dechové formace v Rakousku motivovala zejména před zhroucením "politicky dělené Evropy" mnoho nadaných hudebníků ve všech spolkových zemích k zakládání dechovek s českým repertoárem. Tím vznikla v Rakousku řada vynikajících formací, jež mají všechny jednoho společného duchovního otce: Johann(a) Makos(e).  Tyto dechové skupiny pokračují nyní dále v péči o českou dechovku s neochabujícím nadšením. Čti dále ... (Weiterlesen ...)

[ Weiterlesen ] Blaskapelle Makos

Hans Makos
Hans Makos
Großer Förderer der böhmischen Blasmusik
Band leader, Komponist, Organisator, Moderator

Das Markenzeichen der Blaskapelle Makos war stets die Jahrzehnte lange Stabilität in der Besetzung, eigenständiger, kompakter Sound, sorgfältig zusammengestelltes, homogenes böhmisches Repertoire, ergänzt um Eigenkompositionen von Autoren aus eigenen Reihen, allen voran aus der Feder von Johann Makos selbst. Zur einmaligen Erscheinung zählte auch das freundschaftliche Klima in der Gruppe, Führungsstil des Bandleaders sowie seine fachkundige Gestaltung der Moderation unter Einbeziehung von lokal- und situationsbezogenen Einflechtungen.

Mit Makos herrschte immer und überall gute Laune.

Johann Makos, von Freunden Hans genannt, kam zur Blasmusik durch die Fügung des Schicksals. Geboren wurde er am 5. August 1954 in Weichselbaum, Bezirk Jennersdorf, Südburgenland. Sein Vater war ungarischer Abstammung, der sich in Österreich niederlies. Seine Neigung zum Volkslied dürfte den stiftenden Funken zur musikalischen Neigung von Hans liefern. Sonst gab es in der Verwandtschaft keine Anzeichen musikalischer Betätigung. Das Leben des jungen Hans war vor allem durch die landwirtschaftliche Tätigkeit geprägt, die im Elternhaus verankert war.

Die erste musikalische Beschäftigung von Hans hat ihren Anfang in der Mitwirkung in der örtlichen Blaskapelle gehabt. Bestehende reale Lebensverhältnisse boten jedoch keine Möglichkeit der Aneignung einer fundierten musikalischen Ausbildung. Hans war mit seinem blasmusikalischen Ehrgeiz eher auf sich selbst und die Autodidaktik angewiesen. Er hegte späterer den Wunsch, den Präsenzdienst bei der Militärmusik Eisenstadt leisten zu wollen, der nach anfänglichen Schwierigkeiten im Jänner 1974 doch in Erfüllung ging.  Hans empfand allerdings auch dann immer deutlicher seine an sich ungenügende musikalische Ausbildung, die ihn auch der seinerzeitige Kapellmeister der Militärmusik Hans Schadenbauer spüren ließ. Dies alles motivierte Hans, die Ausbildungsangelegenheit kräftig in die Hände zu nehmen. Im Herbst immatrikulierte er das Studium Irregulare an der Musikhochschule Wien.

Ein wichtiger, in die Zukunft weisender Augenblick kam für Hans, als ein Jahr darauf die Stelle des ersten Trompeters bei der Militärmusik frei wurde. Durch eine konzentrierte Arbeit gelang es Hans inzwischen, einen qualitativen Fortschritt bei sich zu erreichen, der dafür ausschlaggebend war, dass Hans auf den Vorschlag seiner Kollegen diesen frei gewordenen Posten zugeschlagen bekam. Im weiteren Zeitverlauf zwangen ihn jedoch äußere Umstände dazu, das Studium in Wien zuerst abzubrechen. Daraufhin setzte er im Studium am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt fort. Infolge der Erkrankung des Vaters wurde Hans aber schließlich gezwungen, die Bewirtschaftung des Familienhofes zur Gänze zu übernehmen. Das Studium musste daher aufs Eis gelegt werden. Im Jahre 1985 verabschiedete sich Hans vom verlängerten Dienst bei der Militärmusik Eisenstadt. Anfangs war er teilweise als Musikschullehrer, in Folgejahren als Musikschullehrer mit voller Verpflichtung an den Musikschulen Kirchberg am Wechsel und in Aspang tätig, wo er bis zur Gegenwart vorrangig Trompete unterrichtet.

Im Jahre 1981 stellte Hans aus ihm bekannten Musikern der Militärmusik Burgenland und der Gardemusik Wien ein Blasorchester zusammen. Die gute Zusammenarbeit mit Willy Fantel, dem damaligen Abteilungsleiter für Unterhaltung im ORF Landesstudio Burgenland führte zur ersten Präsentation dieses Blasorchesters in der burgenländischen Rundfunksendung. Damit stellte sich die Blaskapelle Johann Makos das erste Mal der Öffentlichkeit vor. Das Echo, das folgte, war enorm. Damit wurde die Blaskapelle auf die Laufbahn der Popularität katapultiert, deren Reichweite damals von niemand geahnt werden konnte.

Die Blaskapelle Makos sah in den mährischen und böhmischen Blaskapellen ihre "Vorbilder". Einen maßgeblichen Einfluss übten aber vor allem die Blaskapellen Mistříňanka von Antonín Pavluš und Moravanka von Jan Slabák.

In den vergangenen 30 Jahren ihrer Wirkung hat die Blaskapelle Makos eine ansehnliche Zahl von Tonträgern produziert, die bei den Fans immer einen sehr guten Anklang fanden. Zum würdigen Abschluss ihrer Tätigkeit wurde von der Blaskapelle noch eine CD mit dem Titel "Blaskapelle MAKOS - 30 Jahre" herausgebracht, die u.a. auch beim kommenden Böhmischen Kirtag zu beziehen sein wird.

Hans, herzlichen Dank im Namen der Blasmusikfans für deinen enormen Beitrag zur böhmischen Blasmusik in Europa.

Kompositionen von Johann Makos finden Interessierte auf den Internetseiten der Blaskapelle Makos.
S.a. zahlreiches Bild- und Fotomaterial zu Blaskapelle Makos im Album.

[ Čti dále ... ] Dechová hudba Makos

Hans Makos
Hans Makos
velký podporovatel české dechovky v Evropě
Band leader, skladatel, organizátor, moderátor

"Obchodní značkou“ dechové hudby Makos byla vždy dlouholetá stabilita v obsazení, nenapodobitelný, kompaktní sound, obezřetně sestavený a soudružný český repertoár, doplněný o skladby  autorů z vlastních řad, především ale skladby z pera samotného Johann(a) Makos(e). K jedinečnému zjevu patřilo také vždy velmi přátelské klima ve skupině, vůdčí styl zakladatele kapely a jeho odborná tvorba programu včetně moderace za současného, vhodného začlenění místního a situačně podmíněného informačního tmele.

S Makos(em) bylo vždy a všude veselo.

Johann Makos, přáteli běžně oslovován Honza, se dostal k dechové hudbě, protože to chtěl osud. Narodil se 5. Srpna 1954 ve Weichselbaum(u), okres Jennersdorf, v jižním Sedmihoří (Südburgenland).  Jeho otec byl maďarského původu (odtud také jeho jméno), který se usadil v Rakousku. Jeho sklon k lidové písni byl patrně onou zápalnou jiskrou,  která byla původcem hudebního sklonu u Honzy.  Jinak nebyl v příbuzenstvu nikdo, kdo by se jakkoliv hudbou zabýval. Život mladého chlapce byl podmíněn rodičovským domem,  Život mladého Honzy byl především dotvářen  činností v zemědělském hospodářství, zakotvenou v rodinném domě.

Počátky hudebního zájmu a činnosti sahají do dob Honzova prvního působení v místní kapele. Trvající reálné poměry nepřipouštěly ovšem jakoukoliv možnost osvojení fundovaného hudebního vzdělání.  Honza byl se svou ctižádostí odkázán na autodidaktiku a sám na sebe. V dorůstajícím věku toužil po tom, aby svou základní vojenskou službu absolvoval u vojenské hudby v Eisenstadt(u), což se mu po počátečních problémech pak v lednu 1974 přeci jen podařilo.  Honza pociťoval ovšem i tam mezery v hudebním vzdělání, které mu naznačoval i tehdejší kapelník vojenské hudby v Eisenstadt(u)  Hans Schadenbauer. Tyto okolnosti motivovaly Honzu k tomu, aby vzal záležitost hudebního vzdělání řádně do ruky. Na podzim téhož roku Honza započal se studiem jako mimořádný posluchač na Vysoké hudební škole ve Vídni.

Pro budoucnost důležitý a rozhodující okamžik pro Honzu nadešel, když po roce se uvolnilo místo prvního trumpetisty u vojenské hudby. Soustředěnou pílí a prací se Honzovi mezitím podařilo dosáhnout na trumpetě značného kvalitativního pokroku, který byl rozhodující, aby Honza na doporučení kolegů z hudby toto místo prvního trumpetisty mohl obsadit. V dalším sledu času přinutily Honzu okolnosti k tomu, že musel studium ve Vídni přerušit. Ve studiu pokračoval na konzervatoři Joseph(a) Haydn(a) v Eisenstadt(u). Kvůli onemocnění otce byl Honza následně donucen k převzetí domácího hospodářství na plný úvazek. Studium muselo proto stranou. V roce 1985 se Honza rozloučil s dobrovolně prodlouženou činností u posádkové hudby. Zpočátku pracoval v civilu částečně jako učitel hudby, v dalších letech převzal tuto činnost na plný úvazek na hudební škole v Kirchberg(u) am Wechsel  a v Aspang(u), kde i v současnosti vyučuje především hře na trumpetu ale i na jiné hudební nástroje.

V roce 1981 Hans sestavil dechový orchestr z jemu známých hudebníků z posádkové hudby Eisenstadt a Gardemusik Wien. Přátelská spolupráce s Willy Fantel(em), tehdejším intendantem oddělení „zábavná hudba“ rakouského rozhlasu, pobočka Sedmihoří (ORF Radio Burgenland) vedla k prvnímu veřejnému vystoupení v rozhlasovém vysílání. Tím se poprvé představila „Dechová hudba Johann Makos“ veřejnosti.  Ohlas, který následoval, byl značný. Tímto byla tato dechová hudba katapultována na oběžnou dráhu popularity, jejíž dosah tenkrát nikdo ani netušil.

Dechová hudba Makos shlížela v moravských a českých kapelách své „vzory“. Mimořádný vliv měly především kapely Mistříňanka Antonína Pavluše a Moravanka Jana Slabáka, jak mně Honza také sdělil.

V uplynulých 30ti letech svého působení natočila kapela řadu nosičů, které nalézají u fandů české dechovky velkou oblibu. K důstojnému ukončení své dlouholeté činnosti natočila dechová hudba Makos své poslední CD s názvem „Dechová hudba Makos – 30 let“ ("Blaskapelle MAKOS - 30 Jahre"), které bude možno, mimo jiné, obdržet i na nadcházejícím, posledním „Böhmischer Kirtag“.

Honzo, srdečný dík jménem dechovkových fandů za tvůj mimořádný přínos pro českou dechovku v Evropě.

Skladby Johann(a) Makos(e) naleznou zájemci na internetové prezentaci dechové hudby Makos.

Viz. také obrazový a videový materiál k této dechové hudbě v albu.

Short portraits

Matthias Schorn

Matthias Schorn
Matthias Schorn

- DE -

Es freut mich ganz besonders, dem Kreis der Anhänger der böhmischen Blasmusik den Bandlieder, Moderator, Komponisten, Arrangeur und Klarinettisten Matthias Schorn, einen besonders talentierten Mann vorzustellen.

Matthias wurde am 3. November 1982 in Salzburg geboren. Der Fokus seiner musikalischen Interessen ist sehr breit angelegt und reicht von der Volksmusik über zeitgenössische musikalische Strömungen bis zur glanzvollen Wiener Klassik. Durch seine vielfältigen Initiativen und Engagements fördert er musikalische Aktivitäten in Österreich wo er nur erscheint. Die Blaskapelle MaChlast, die von Matthias geleitet wird,  fand anfangs vor allem im Segment der böhmischen Blasmusik ihr Umfeld der Hauptbetätigung. Unter der respektvollen musikalischen Leitung von Matthias entwickelte sich diese Formation mittlerweile zu einem sehr fähigen Klangkörper, der gerne neue Wege geht und sich auch auf zum Teil recht mutige  musikalische Experimente einlässt.

Matthias studierte Konzertfach Klarinette an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Johann Hindler und besuchte mehrere Meisterkurse, u.a. bei Alois Brandhofer in Salzburg.

 Seine berufliche Laufbahn begann er als Klarinettist beim Radio Symphonie Orchester Wien, 2007 wurde er dann beim Deutschen Symphonie Orchester Berlin, bei den Münchner Philharmonikern, der Wiener Staatsoper und schließlich bei den Wiener Philharmonikern als Klarinettist engagiert.

 Als Soloklarinettist konzertierte er u. a. mit dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin , dem Rundfunk Symphonie Orchester Berlin, dem  Mendelssohn Kammerorchester Leipzig, dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt,  dem Bruckner Orchester Linz , den London Mozart Players , dem Münchner Kammerorchester , der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg, den Wiener Mozartisten, dem Wiener Jeunesse Orchester, dem Innviertler Symphonie Orchester und der Wiener Kammerphilharmonie.

 In den vergangenen Jahren gastierte er regelmäßig als Soloklarinettist bei den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden , dem NDR Symphonie Orchester Hamburg , dem Bayrischen Staatsorchester München , der Camerata Salzburg und dem Wiener Kammerorchester.

 Neben seinem Schwerpunkt, der Orchestertätigkeit sowie einschlägigen Solo-Projekten ist ihm die Kammermusik ein wichtiges Anliegen. Zu seinen Partnern zählen u. a. Christoph Eschenbach, Daniel Hope, Wu Han, Gabor Boldoczki, Christopher Hinterhuber, Eszter Haffner, Philip Dukes, Hartmut Rhode, Daniel Müller-Schott, Raphael Wallfisch, Ernst Kovacic, Milan Turkovic, Jens Lindemann, Armin Mueller-Stahl, Julia Stemberger, Frank Hofmann, Erwin Steinhauer, das Faure Quartett, das Minetti Quartett, das Kungsbacka Piano Trio und das Quatour Ebene.

Auf der Suche nach seinem eigenen Musizierideal gründete er verschiedene Kammermusikensembles wie das „Trio Marc Chagall“, das „Theophil Ensemble Wien“ oder das Crossover Ensemble „Faltenradio“ bzw. die schon erwähnte Blaskapelle „MaChlast“.  Einen erheblichen Teil seiner Freizeit widmet Matthias  der Volks- bzw. Blasmusik und tritt dabei immer wieder auch als Komponist und Arrangeur in Erscheinung.

Matthias betätigt sich außerdem als ein Jurymitglied verschiedener Wettbewerbe, leitet eine Klarinetten-Klasse an der Konservatorium Wien Privatuniversität und ist künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten Festivals „PalmKlang“ in Oberalm (Salzburg).

 Am 9. Dezember 2011 wird Matthias Schorn als Solist mit den Wiener Philharmonikern unter  Maestro Gustavo Dudamel im Wiener Musikverein debütieren.

Matthias Schorn und Gustavo Dudamel haben vieles gemeinsam. Vor allem  ist es die enorme junge Vitalität, "kontrollierte Emotionalität"  und musikalische Begeisterung, die die zwei klar miteinander verbindet. Auf meine gezielte Anfrage hin, wer denn die Superidee gebar, die zwei zusammenzuführen, sagte mir Matthias, es sind  Dieter Flury und Clemens Hellsberg von der Geschäftsführung der Wiener Philharmoniker gewesen.

Zu Gustavo Dudamel s.a. ein sehenswertes Video, wo Dudamel  das unglaubliche Simon Bolivar Youth Orchestra of Venezuela dirigiert,

José Pablo Moncayo "Huapango" - Gustavo Dudamel at the Proms

Und wo nimmt Matthias all die Zeit für seine umfassenden Aktivitäten her? Die Frage hat sich erübrigt.  Seine Antwort würde ohnedies wie die des Gustavo Dudamel lauten:
 
"If you love something,
you have time, a lot of time"

Gustavo Dudamel
Star-Dirigent
Gustavo Dudamel
aus Venezuela
demnächst
in Wien

Co je česká dechovka?

"Kultura a tradice patří k základním kamenům identity národa."

Dechovka
je žijící tradice ve své české, moravské, slovenské domovině. Bohaté kulturní dědictví je jako alpská louka, plná rozličných květin. Její krása spočívá v různorodosti, pestrosti, vůni. Nenabízí pořadí, čísla, aby potěšila lidská srdce.

Kéž by tyto stránky přispěly k dalšímu
rozšíření a upevnění kulturní tradice
české dechovky v Evropě.
Portálem nejsou sledovány
žádné komerční zájmy.
Ornament
"Česká dechovka nezahyne,
její krásná živá tradice to nedovolí."
Ladislav Kubeš st., 1924-1998

Was ist böhmische Blasmusik?

"Kultur und Traditionen gehören zu den Grundsteinen der Volksidentität."

Böhmische Blasmusik
ist eine lebende Tradition in ihrer Heimat. Das reiche kulturelle Erbe ist wie eine Alpenwiese voll verschiedener Blumen. Ihre Schönheit besteht in der Vielfalt, Buntheit, dem Duft. Nicht Zahlen oder Ränke erfreuen das menschliche Herz.
Möge dieses Portal zur weiteren Verbreitung und Festigung der böhmischen Kulturtradition in Europa beitragen.
Durch das Portal werden keine Geschäftsinteressen verfolgt.

Ornament
"Böhmische Blasmusik geht nicht ein,
ihre schöne, lebende Tradition
lässt es nicht zu."
Ladislav Kubeš Sen., 1924-1998

What is Bohemian Brass?

"Culture andl traditions belong to the foundation stones of the folk identity."

Bohemian brass music
is a living tradition in its native country and around. A rich cultural heritage is as a alpine meadow full of different beautiful flowers. Its beauty lies in the heterogeneity, diversity, colourfulness, odour. Not counts or ranks make happy the man`s heart.
May this portal help to spread and fasten the old heritage of bohemian brass music in Europe.
No commercial interests of any kind
are pursued here.
Ornament
"Bohemian brass music doesn't perish,
its beautifull living tradition
doesn't allow it."
Ladislav Kubeš sen., 1924-1998
This site is in service to the community of Bohemian Brass Culture since 2003 The site offers currently a volume of goodies well over 110Gb.
WELLCOME -- ENJOY -- STAY TUNED